So lesen Sie das Ergebnis
Die Zeichnung zeigt eine vollständige Tastatur: Funktionstasten, Haupttastenfeld, Navigationstasten, Pfeiltasten und Ziffernblock. Jeder Anschlag auf Ihrer echten Tastatur lässt die passende Taste aufleuchten.
- Violett: Die Taste ist gerade gedrückt.
- Grün: Die Taste hat einen normalen Anschlag und ein Loslassen gesendet. Sie funktioniert.
- Orange: Die Taste hat zwei Anschläge fast gleichzeitig gesendet. Ihr Kontakt prellt.
- Grau: Von dieser Taste ist noch nichts angekommen.
Unter der Tastatur zeigt Letzte Taste drei Angaben zum jüngsten Anschlag: das erzeugte Zeichen, den Positionscode (zum Beispiel KeyQ) und den alten keyCode. Erscheint ein unerwartetes Zeichen, passt das Layout Ihres Systems nicht zu Ihrer Tastatur. Die Taste selbst ist in Ordnung; die Einstellung ändert das Zeichen. Tasten, die in der Zeichnung fehlen, etwa Medientasten oder F13 bis F24, werden darunter mit ihrem Code aufgeführt.
Die Anzeigen Caps, Num und Scroll folgen der Feststelltaste, Num-Taste und Rollen-Taste. Sie aktualisieren sich beim ersten Anschlag, weil der Browser diesen Zustand erst durch ein Tastaturereignis erfährt.
QWERTZ, QWERTY oder AZERTY testen
Der Test erkennt jede Taste an ihrem Platz auf der Tastatur, nicht an der aufgedruckten Beschriftung. Eine deutsche QWERTZ-Tastatur, eine US-Tastatur und eine französische liefern deshalb dasselbe Ergebnis. Nur die Beschriftungen ändern sich, wenn Sie in der Liste ein anderes Layout wählen: QWERTZ (Deutschland), QWERTY (US), AZERTY (Frankreich), die spanische, italienische, portugiesische oder brasilianische Tastatur (ABNT2). In Chrome und Edge erkennt die Seite beim ersten Besuch das Layout Ihres Computers und merkt sich danach Ihre Wahl.
Die deutsche Tastatur hat 105 Tasten: Ü, Ö und Ä rechts neben den Buchstaben, ß neben der 0 und die Taste < > links neben dem Y. Die US-Tastatur hat 104 Tasten, ohne die Taste < > und mit einer einzeiligen Enter-Taste. Bei einer Schweizer oder österreichischen Tastatur weichen einige Zeichen ab, doch jede Taste leuchtet an ihrem Platz auf.
Gleichzeitige Tasten und Prellen
Halten Sie bei einer Gaming-Tastatur die Kombination gedrückt, die Sie wirklich spielen, zum Beispiel W, A, S, D, Umschalt und Leertaste. Der Zähler Gleichzeitig gedrückt und sein Höchstwert zeigen, wie viele Tasten Ihre Tastatur zusammen meldet. Leuchtet eine Taste der Kombination nicht auf, ist das eine Blockade, meist Ghosting genannt: Die Tastaturmatrix kann diese Kombination nicht auslesen.
Prellen zeigt sich anders. Drücken Sie die Taste, die beim Tippen Buchstaben verdoppelt, mehrmals in normalem Tempo. Wird sie orange, sendet ihr Kontakt zwei Signale pro Anschlag.
Was ein Browser nicht sieht
Die Fn-Taste sendet überhaupt nichts; sie ändert nur, was andere Tasten tun. Die Windows-Taste öffnet das Startmenü und Druck sendet unter Windows nur das Loslassen, trotzdem leuchten beide hier auf. Tastenkürzel mit Strg, etwa Strg+W, bleiben beim Browser, damit Sie die Seite nicht versehentlich schließen. Testen Sie Strg einzeln und die anderen Tasten getrennt.